Zettelkasten

Keine Entscheidung ohne Asymmetrie

Keine Meinung ohne Folgen

Keine Freundschaft ohne Vertrauen

Und keine Freunschaft ohne Einsatz.

Die anstellbare Person

Der IBM-Company-Man ist ausgestorben, doch wurde er ersetzt durch die Companies Person. Menschen sind nicht mehr im Besitz von lediglich einer Firma, sie sind von etwas Schlimmeren besessen: von dem Gedanken, das sie anstellbar sein müssen.

Haut aufs Spiel setzen lassen

Jede Organisation möchte, dass eine gewisse Anzahl der Mitglieder eines gewissen Teils ihrer Freiheit beraubt wird.

Renormierungsgruppe

Die Dominanz der starrköpfigen Minderheit kann mit einer Analysemethode aus der mathematischen Physik beobachtet werden, die „Renormierungsgruppe“ genannt wird und die Veränderungen komplexer Systeme durch Maßstabswechsel untersucht.

Unnachgiebig versus flexibel

Eine behinderte Person benutzt nicht die regulären Sanitäranlagen, eine nichtbehinderte Person kann hingegen die Sanitäranlagen für Behinderte benutzen.

Minderheiten-Regel

Interaktionen können schlichten Regeln folgen. Z.B. der Minderheiten-Regel, die Mutter aller Asymmetrien. Es genügt, dass eine kompromisslose Minderheit einen niedrigen Schwellenwert von 3% erreicht. Und die gesamte Population muss sich ihren Prioritäten unterwerfen.

Interaktionen im System

Die zentrale Idee hinter komplexen Systemen besteht darin, dass die Gesamtheit sich auf eine Weise verhält, die von den einzelnen Bestandteilen aus nicht vorhersehbar ist.

Matrix wichtiger als Teilnehmer

Die der Realität zugrunde liegende Matrix ist viel wichtiger als die Teilnehmer.