Empathie
Ein wichtige Eigenschaft des Protagonisten: er löst beim Leser Empathie aus. Ohne Empathie wird der Leser emotional nicht in die Geschichte involviert. Empathie verfolgt den Zweck, dass der Leser mit dem Protagonisten hoffen und bangen, sich mit ihm freuen und mit ihm traurig sind.
Der 2. Akt
Im 1. Wendepunkt tritt der Protagonist in eine neue Welt. Er muss in dieser Welt bestehen, wenn er sein Ziel erreichen will. Im 2. Akt geht es um die Versuche, mit denen er dieses Ziel erreichen will.
Der 3. Akt
Im 3. Akt nimmt das Tempo zu. Protagonist und Antagonist stehen sich im großen Finale gegenüber.
Der 1. Akt
Der 1. Akt - Etablierung und Auslösung des Konflikts - dient der Einführung in die Welt der Geschichte. Sein Ziel ist es, dem Leser ausreichend Informationen zu liefern, damit er sich zurechtfindet.
Auslösendes Ereignis
Der Anstoß (auch: Auslösendes Ereignis, Katalysator) bringt die Handlung ins Rollen und deutet die Wendung des ersten Plot-Points an bzw. bereitet diese vor. Er ist mit dem Plot-Point 1 gekoppelt, indem er dessen negatives oder positives Vorzeichen darstellt. Dabei teilt er den ersten Akt in zwei Hälften.
Der Midpoint
Wie sein Name bereits verrät, befindet sich der Midpoint in der Mitte des zweiten Aktes und teilt die Geschichte somit in zwei Hälften.
Drei-Akt-Modell
Das grundlegende Modell ist das Drei-Akt-Modell.
Hauptwendepunkte
In einer Storyline gibt es bis zu acht zentrale Wendepunkte. Diese leiten die Handlung so stark um, dass sich deren Ausrichtung verändert: Ein für die Hauptfigur positiver Verlauf wird negativ, ein negativer Verlauf wird positiv. Die extremste Ausprägung eines Wendepunktes wird als Umschlag bezeichnet.